Rascher Einsatz verhindert großen Waldbrand

Sirenenalarm für die Feuerwehr Wies am 20. März um 12.39 Uhr.

Beherztes Handeln sorgte Freitagmittag dafür, dass ein Waldbrand in seiner Anfangsphase gelöscht werden konnte. Ein Feuerwehrkamerad bemerkte in einem Graben in Lamberg Flammen an einem Staudenhaufen. Mit zwei Handfeuerlöschern konnte er das Ausbreiten des Feuers so lange verhindern, bis das erste Rüstlöschfahrzeug am Einsatzort eintraf. Die erste von zwei vorgenommenen Hochdruckleitungen sorgte für ein unverzügliches Eindämmen des Brandes. Aufgrund der Trockenheit – für die Brandausbreitung leider förderlich – konnten wir mit beiden Rüstlöschfahrzeugen direkt über einen steilen Waldweg zum Einsatzort zufahren. So war die Wasserversorgung gesichert. In weiterer Folge unterstützte und ein Landwirt mit seinem Rungenwagen und verteilte den Ästehaufen. So wurden Glutnester gezielt mit der Wärmebildkamera aufgespürt und mit Hochdruckrohren bekämpft. Nach rund zwei Stunden konnten die Kameraden wieder ins Rüsthaus einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.