Realitätsnahe Atemschutzübung

Übungsannahme war eine vermisste Person in einem stark verrauchten Wohnhaus.

Gleich zwei Atemschutztrupps unserer Feuerwehr übten am 11. September. Das gesamte Wohnhaus – ein Dank an die Familie Sigl für die Zurverfügungstellung des Übungsobjektes – wurde mit Nebelgeräten komplett verraucht. In den verwinkelten Räumen und Stiegenaufgängen hatten es die Atemschutzgeräteträger wirklich nicht leicht, die vermisste Person zu finden. Hochdrucklüfter kamen zum Einsatz, um einigermaßen Sicht zu bekommen. Zusätzlich zur praktischen Arbeit mit den Pressluftatmern gab es auch eine kurze Theorieeinheit vom Atemschutzwart Löschmeister Christian Brauchart, welcher im Anschluss zu einer Jause einlud.